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Bushaltehäuschen
in Lobenhausen
JU bestätigt
Markus Wölfert als Kreisvorsitzenden
Die Junge Union Schwalm-Eder hat in ihrer Delegiertenversammlung
am Sonntag in der Körler Berglandhalle den bisherigen
Vorsitzenden, Markus Wölfert aus Guxhagen, in seiner Funktion
des Kreisvorsitzenden der JU Schwalm Eder bestätigt. Ebenfalls
gewählt wurden als Stellvertreter, Phil Kothe und Mirco Umbach,
Schatzmeister blieb Christopher Diehl, Geschäftsführer wurde
Michael Schär, Internetreferentin wurde Angela Zilch und
Pressereferent wurde Björn Voetgen. Als Beisitzer wurde auch
Steffen Dziersk (Vorsitzender der JU Körle) bestätigt.

Der neu gewählte Kreisvorstand
Körle - Doch nicht nur Vorstandswahlen waren Thema der
Delegierten-versammlung, man hatte sich auch mit einem
Dringlichkeitsantrag der JU Körle zu beschäftigen. Diese
hatte in einem Antrag zur Ergänzung der Tagesordnung gefordert,
die Stelle des Ersten Kreisbeigeordneten neu auszuschreiben. Der
Tagesordnungspunkt wurde einstimmig auf die Tagesordnung
gewählt.
Hintergrund ist die Tatsache, dass der Erste Kreisbeigeordnete
Winfried Becker aus Guxhagen als Spitzenkandidat für die SPD in
den Kreistag einziehen möchte. Da das Amt des Ersten
Kreisbeigeordneten aus rechtlichen Gründen nicht vereinbar ist
mit dem eines Kreistagsdelegierten, soll, so die Ansicht der
Versammlung, die Stelle so schnell wie möglich neu
ausgeschrieben und besetzt werden, damit der Aufgabenbereich von
Becker nicht unter seiner Kandidatur leiden muss.
Die Kreisdelegiertenversammlung begrüßte dieses Vorgehen und
beschloss einstimmig, dass die Kreisgremien so schnell wie
möglich die Ausschreibung vorbereiten sollen.
„Da Becker als Spitzenkandidat auf Platz eins antritt, müssen
wir davon ausgehen, dass er auch in den Kreistag gewählt wird.
Um die Stelle nach der Kommunalwahl nicht unnötig lange
unbesetzt zu lassen, muss ein geeigneter Nachfolger so schnell
wie möglich gefunden werden. Wir schlagen vor, dass ein
kompetenter Nachfolger gefunden wird, der sich vor allem auch in
der kaufmännischen Buchführung auskennt und so den Kommunen bei
der Ablösung der Kameralistik behilflich sein kann“, so der alte
und neue Kreisvorsitzende Markus Wölfert in seiner
Pressemitteilung. |